Chronik
Biographie
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Die nachfolgende Chronik zu Leben und Werk Adolf von
Harnacks befindet sich im Aufbau. Anmerkungen, Korrekturen und
Ergänzungen bitte an osthoevener@uni-wuppertal.de.— Für
zahlreiche Ergänzungen danke ich Herrn Dr. Björn
Biester, Offenbach am Main.
1851
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7. Mai
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Karl Gustav Adolf Harnack wird in Dorpat, Livland
(heute: Tartu, Estland) im Gebäude der Tierarzneischule, in dem
die Familie einen Flügel bewohnt, geboren. Eltern: Theodosius
Harnack (3.1.1817-23.9.1889) und Marie Harnack,
geb. Ewers (22.5.1828-23.11.1857). Geschwister: Anna
(1849), Axel (7.5.1851-3.4.1888), Erich
(10.10.1852-23.5.1915), Otto (23.11.1857-23.3.1914).
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10. Mai
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Taufe in der St. Johannis-Kirche
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1852
1853
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Übersiedlung der Familie nach Erlangen
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1854
1855
1856
1857
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Einschulung zusammen mit dem Bruder Axel in Erlangen
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23. November
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Geburt des Bruders Otto; Tod der Mutter (29 Jahre)
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1858
1859
1860
1861
1862
1863
1864
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17. Mai
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Zweite Eheschließung des Vaters Theodosius Harnack mit Helene
Baronesse von Maydell (1834-1923), einer Cousine seiner ersten
Frau, in Eisenach. Die Ehe blieb kinderlos
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1865
1866
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5. Juni
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Austrittszeugnis (Untersecunda) des von Professor Ludwig
Döderlein geleiteten Königlichen Studienrektorats Erlangen
(Note: Sehr gut)
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Sommer
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Rückkehr nach Dorpat. Eintritt ins dortige Gymnasium
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1867
1868
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20. Dezember
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Maturitätszeugnis des Gymnasiums zu Dorpat (Note: Sehr
befriedigend)
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1869
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17. Januar
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Immatrikulation an der Universität zu Dorpat für das
Fach Evangelische Theologie (Matr.-Nr. 8536).
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3. Mai
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Aufnahme in die Verbindung Livonia, zusammen mit dem Bruder
Axel
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Sommer
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Eintritt in den 1867 gegründeten Theologischen Verein zu Dorpat
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1870
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1. Januar
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Beginn an der Arbeit für die Preisaufgabe der Universität
Dorpat: Marcionis doctrina e Tertulliani adversus Marcionem
libello eruatur et explicetur (Schlußdatum: 8.11.1870).
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17. Januar
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Russisch-Prüfung als staatlich geforderte Voraussetzung für das
Studium
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12. Dezember
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Goldene Preis-Medaille der Theologischen Fakultät Dorpat für die
Arbeit Marcion. Der moderne Gläubige des
2. Jahrhunderts, der erste Reformator; verliehen am
Stiftungstag der Universität, ausgeschrieben am 8. Dezember 1869
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1871
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22. März
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Schriftliche Meldung zur Ablegung der ersten Hälfte der
theologischen Gradualprüfung »am kommenden Ostertermin«
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5. April
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Gradualprüfung A. Erste mündliche Prüfung
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Juli / August
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Aufenthalt in Allasch, einem Rittergut, das von der Familie der
Schwester der (zweiten) Mutter bewohnt wurde. Dogmatische und
philosophische Studien. Daneben »Entenjagden, Ausflüge,
Streifereien in Wald und Flur« (16.7. an Gustav von Bunge).
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1872
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22. März
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Examenskatechese
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2./3. Juni
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Gradualprüfung B. Zweite mündliche Prüfung und C. Prüfung in
schriftlichen Arbeiten und praktischen Uebungen.
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7. Juni
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Bestätigung des Conseils
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22. August
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Theologisches Examen in Dorpat (»Grad eines Candidaten der
Theologie«). Urkunde datiert auf den 23. August 1872
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14. Oktober
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Übersiedlung nach Leipzig
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22. Dezember
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Eröffnung des Promotionsverfahrens in Leipzig
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1873
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Mündliche Prüfung in Leipzig. Der Prüfungskommission saßen die
Professoren Voigt, Ahrens und Fleischer vor
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29. Mai
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Promotion zum Dr. phil. an der Universität Leipzig (Datum des
Doktor-Diploms). Titel der eingereichten Arbeit: Zur
Quellenkritik der Geschichte des Gnostizismus.
Inauguraldissertation zur Erlangung der Doktorwürde in der
philosophischen Fakultät der Universität Leipzig
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Anf. Juni
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Ausflug in den Thüringer Wald
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Sommer
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Angebot aus Breslau, Leiter eines Kandidatenstifts zu werden
(Sedlnitzki-Stiftung).
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»Harnack sagte in Breslau ab; dann schwirrte ein Gerücht wegen
Straßburg durch die Fakultäten« (Z-H 89)
bei Harnack anders (circa Sommer 1875): »Nach einjähriger
Tätigkeit als Privatdozent in Leipzig bekam ich durch
[Heinrich] Holtzmann in Straßburg die Nachricht, daß ich von
der dortigen Fakultät einstimmig zum Extraordinarius
vorgeschlagen, und meine Berufung daher sicher sei.»
(RA 7, 23).
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September - Dezember
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Religionsunterricht an Leipziger Mädchenschulen
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1874
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Januar
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Abgabe der in lateinischer Sprache verfaßten
Lizentiatendissertation bei der Fakultät.
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Februar
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Promotion zum Lizentiaten der Theologie (Lic. theol.) an der
Universität Leipzig.
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Frühjahr oder (eher) Herbst
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Italienreise mit den Freunden Wolf Graf Baudissin (1847-1926),
Julius Kaftan, Emil Schürer (1844-1910) und Herde(e)gen (der
»jungen Leipziger Fakultät«); Aufenthalt unter anderem in Rom.
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9. Juli
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Verteidigung der Thesen zur Erlangung der venia legendi
aufgrund der Schrift: De Apellis gnosi monarchica.
Habilitation für das Fach Kirchengeschichte an der Universität
Leipzig.
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Herbst
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Beginn der Lehrtätigkeit (Privatdozent). Eröffnung einer
»kirchenhistorischen Gesellschaft« in der Leipziger
Privatwohnung.
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WS
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Ankündigung der ersten kirchengeschichtlichen Vorlesung in
Leipzig über die Geschichte des Gnostizismus. 120 Hörer.
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1875
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August
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Aufenthalt in Dorpat (3 1/2 Wochen)
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4. Dezember
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Harnack erhält einen Ruf als Privatdozent (bis 4.8.1876), tritt
diese Stelle jedoch nicht an (vgl. 2.6.1876).
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1876
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Die Theologische Literaturzeitung wird gemeinsam mit Emil
Schürer gegründet
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März
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Reise in die Schweiz. Zürich. Persönliche Bekanntschaft mit
Overbeck (Basel). Nietzsche, den er ebenfalls aufsuchen wollte,
hielt sich zu dieser Zeit in Veytaux auf. Abreise aus Basel am
11.3. Aufenthalt in Straßburg bei Gustav von Bunge (1 Woche).
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April
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Harnack besucht zusammen mit Emil Schürer Albrecht Ritschl in
Göttingen.
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April
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Unterricht an einer Leipziger Mädchenschule
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Mai
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Straßburg.
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2. Juni
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Ernennung zum Extraordinarius für Kirchengeschichte an der
Universität Leipzig zum 1. Juli 1876. Entlassungsgesuch
bezüglich der Dorpater Dozentenstelle (vgl. 4.12.1875).
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19. Juni
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Rede in Carlsbad (Einsargung von Nicolai von Oettingen)
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1. Juli
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Berufung zum außerordentlichen Professor
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23. Juli
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Entlassung durch den Kurator der Universität Dorpat
(Abschiedsgesuch eingereicht am 21. Mai 1876).
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Antrittsvorlesung: Die Anfänge der
Kirchengeschichtsschreibung
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5. August
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Reise nach Dorpat
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9./10. Dezember
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Adolf Harnack und Wilhelm Herrmann verbringen das Wochenende
bei Ritschl in Göttingen.
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1877
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SS
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Erste Vorlesung zur Dogmengeschichte
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Mai
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Aufenthalt in Halle (Saale)
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17. Juli
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Zusammenkunft der Universitäten von Jena, Halle und Leipzig in
Kösen
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ab ca. 8. August
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Besuch in Dorpat
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September
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Reise nach Paris, zusammen mit dem Freund Oscar von Gebhardt
(1844-1906); dort intensives Studium von Handschriften.
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Anf. Oktober.
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Aufenthalt in Basel (bei Overbeck)
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WS
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In Leipzig hat sich um Harnack ein Kreis von Studenten
gebildet, zu dem unter anderem Paul Bonsack, Wilhelm Bornemann,
Dembowski, Gregory, Friedrich Loofs, Martin Rade und William
Wrede gehören. Zu Beginn des
Wintersemesters 1877/78 wird von Bornemann, Rade und anderen
die »Theologische Mittwochsgesellschaft« gegründet.
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1878
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3. Mai
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Übernahme der Leitung und Verwaltung der
kirchlich-archäologischen Sammlung der Universität Leipzig
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20. Mai
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Gewährung eines Reisestipendiums der Albrecht-Stiftung der
Universität Leipzig für eine Italienreise in Höhe von 1.000
Mark.
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Juni
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Aufenthalt in Dresden bis 13.6. (bei Axel Harnack, der im Herbst
1877 einen Ruf an das dortige Polytechnikum erhalten hatte).
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August
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Reise nach Dorpat
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September
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Aufenthalt in Straßburg (Otto Harnack)
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1879
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2. Januar
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Ruf als Ordinarius für Kirchengeschichte nach Gießen, zum
1. April 1879
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März
|
Forschungsreise nach Italien (mit Oscar von Gebhardt)
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Frühjahr
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Umzug nach Gießen
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28. April
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Beginn der Vorlesungen
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24. Mai
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Antrittsvorlesung: Die Entstehung der christlichen
Staatskirche
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Mitte Juli
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Jahresfest der Inneren Mission in Nauheim
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2. August
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Verlobung mit Amalie Thiersch (1858-1937), Tochter des Chirurgen Carl
Thiersch und Johanna Thiersch, geborene von
Liebig.
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31. Oktober
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Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät Marburg
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27. Dezember
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Eheschließung mit Amalie Thiersch in Leipzig.
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1880
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Frühjahr
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Monatelange Krankheit (bis Mai), verursacht durch eine rostige
Stopfnadel unter der Haut; Kuraufenthalt in Wiesbaden und
Absage der Vorlesungen
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November
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Mehrtägiger Besuch bei Albrecht Ritschl in Göttingen.
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1881
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1. Januar
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Mitherausgeber der Theologischen Literaturzeitung (bis 1910)
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20. Mai
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Geburt der ersten Tochter Anna Harnack in Gießen (gest. 1965). Taufe am 8.
Juni 1881 in Gießen im Beisein der Großeltern Thiersch.
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Anf. Oktober
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Reise mit der Familie nach Leipzig
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1882
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Erscheinen des ersten Heftes der gemeinsam mit dem Freund Oscar
von Gebhardt herausgegebenen »Texte und Untersuchungen zur
Geschichte der altchristlichen Literatur«.
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Geburt des zweiten Kindes (Margarete, gest. 1890)
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August / September
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Aufenthalt in Bad Seeon bei Endorf (Oberbayern)
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1883
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August / September
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Reise nach Leipzig (8. Aug.) und Dorpat. Ferienwochen des
Ehepaars Harnack in Livland
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10. November
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Rede bei der Feier zum vierhundertjährigen Gedächtnis der
Geburt Martin Luthers (Große Aula der Universität Gießen):
Martin Luther in seiner Bedeutung für die Geschichte der
Wissenschaft und Bildung
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1884
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Januar
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Friedrich Althoff erwägt in Absprache mit Albrecht Ritschl in
Göttingen eine Berufung Harnacks an die Universität Königsberg.
»Ein Ruf nach Königsberg kam nicht - aber ein anderer, ganz
unerwarteter, von der Harvard-Universität«
(Z-H 145).
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Mitte März bis 9. April
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Aufenthalt in Leipzig
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ca. Mai
|
Beginn der Niederschrift des ersten Bandes des Lehrbuchs der
Dogmengeschichte.
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19. Juni
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Geburt des dritten Kindes (Agnes, gest. 22.5.1950)
|
1885
|
Frühjahr
|
Aufenthalt in einem Sanatorium (Cannstatt) in Folge der
Arbeitsüberanstrengung.
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Frühjahr
|
Ruf nach Harvard / USA (siehe oben Januar 1884).
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13. August - 13. Sept.
|
Reise mit der Familie ins Gebirge; Bad Seeon bei
Endorf (Oberbayern)
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Mitte Dezember
|
Auslieferung der Vorausexemplare des ersten Bandes des
Lehrbuchs der Dogmengeschichte (Erscheinungsjahr auf
dem Titel: 1886).
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1886
|
19. Januar
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Geburt des vierten Kindes (Karl Theodosius, gest. 14.4.1922)
|
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März
|
Reise nach Dorpat wegen einer schweren Erkrankung des Vaters
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2. Juli
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Harnack erhält aus Berlin die vom preußischen König
unterzeichnete Urkunde seiner Berufung zum ordentlichen
Professor der Theologie an der Universität Marburg und Direktor
des theologischen Seminars, kirchenhistorische Abteilung (zum
1. Oktober 1886).
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17. August
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Friedrich Althoff schreibt Adolf Harnack aus dem Kurort Oberhof
in Thüringen wegen der Höhe seiner Bezüge in Marburg: 6.000
Mark jährlich
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Mitte August
|
Reise in die Schweiz.
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Anf. Oktober.
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Umzug nach Marburg
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1887
|
Januar
|
Das erste Heft der Zeitschrift »Die Christliche Welt«
erscheint. Die »Nullnummer« (Probenummer) erschien im November
1886.
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Erwerb eines eigenen Hauses mit Garten in Marburg in der
Lahnstraße Nr. 7.
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14.-30. August
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Aufenthalt in Bad Seeon bei Endorf (Oberbayern)
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September / Oktober
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Aufenthalt in Paris, Bekanntschaft mit Abbé Duchesne und
anderen Theologen.
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10. Dezember
|
Die Theologische Fakultät der Berliner Universität schlägt
einstimmig Adolf Harnack als Nachfolger für Karl Semisch
vor.
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1888
|
März
|
Reise nach Italien
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3. April
|
Tod des Zwillingsbruders Axel Harnack (36 Jahre) in
Dresden.
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Amtsjahr 1888
|
Dekan der theologischen Fakultät in Marburg.
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15. Juli
|
Geburt des fünften Kindes (Ernst, gest. 3.3.1945)
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14.8. bis 6./7. September
|
Bad Seeon bei Endorf (Oberbayern)
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21. September
|
Versetzung nach Berlin (zum 1. Oktober 1888). Die Berufungsurkunde
wurde am 17. September 1888 vom preußischen König unterzeichnet.
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13. Oktober
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Aufenthalt in Leipzig
|
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14./15. Oktober
|
Umzug nach Berlin
(Hohenzollernstraße 22)
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23. Oktober
|
Antrittsvorlesung an der Berliner Universität
|
1889
|
Anfang 1889
|
Aufnahme des Ehepaars Harnack in das Berliner »Kränzchen«,
das alle zwei Wochen zusammenkam und dem auch das Ehepaar
Theodor und Marie Mommsen angehörte.
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17. Januar
|
Rede bei der Feier zum hundertjährigen Gedächtnis der Geburt
August Neanders (Aula der Universität Berlin)
|
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23. März
|
Begräbnisfeier für Albrecht Ritschl (†20.3.) in Göttingen
|
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August
|
Urlaub in Berchtesgaden
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1.9.
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Reise nach Lecce (Italien)
|
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23. September
|
Tod des Vaters Theodosius Harnack (72 Jahre) in Dorpat
nach längerer Krankheit.
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22. November
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Wahlvorschlag zur Aufnahme als ordentliches Mitglied in die
Berliner Akademie der Wissenschaften, unterzeichnet von
Dillmann, Mommsen, Sybel, Diels, Zeller, Tobler, Kirchhoff,
Wattenbach, Schmoller.
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1890
|
16. Januar
|
Ordentliches Mitglied der Berliner Akademie (bestätigt
10.2.1890)
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17.-31. März
|
Reise nach Dorpat
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21. April
|
Tod der Tochter Margarete (7 Jahre)
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27.-29. Mai
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1. Evangelisch-Sozialer Kongreß in Berlin
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3. Juli
|
Antrittsrede in der Akademie der Wissenschaften (Berlin)
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1891
|
August
|
Umzug in den Westen Berlins (Wilmersdorf);
Gravelottestraße 2 (1896 umbenannt: Fasanenstraße 43)
|
1892
|
1. Januar
|
Geburt des sechsten Kindes (Elisabet, gest. 26.7.1976)
|
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18. August
|
In der »Christlichen Welt« erscheinen Harnacks
Überlegungen zum Apostolikum, die er auf Anfrage der
Studierenden in seinem Kolleg zur Neuesten Kirchengeschichte
vorgetragen hatte. Beginn des sog. Apostolikumsstreits.
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1893
|
1. Juni
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4. Ev.-Soz. Kongreß (Debattenbeitrag)
|
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6.-20. August
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Aufenthalt in Bad Seeon bei Endorf (Oberbayern)
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1894
|
13. August
|
Reise nach Tirol
|
1895
|
April
|
Urlaub in Gries bei Bozen
|
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12. September
|
Geburt des siebten Kindes (Axel, gest. 1974)
|
1896
|
September
|
Aufenthalt in Hannover (Arbeit an der Akademiegeschichte)
|
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Oktober
|
Aufenthalt in Prag
|
1897
|
16. Februar
|
Rede bei der Feier zum vierhundertjährigen Gedächtnis der
Geburt Philipp Melanchthons (Aula der Universität Berlin)
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10./11. Juni
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8. Evangelisch-Sozialer Kongreß in Leipzig
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22. Juli
|
Rede am Sarge von Frau Margarete Lisco, geb. Adler
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7. August
|
Reise nach Tirol
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1898
|
März / April
|
Reise nach Italien (ab 17.4. wieder in Berlin)
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2./3. Juni
|
9. Evangelisch-Sozialer Kongreß in Berlin
|
1899
|
25./26. Mai
|
10. Evangelisch-Sozialer Kongreß in Kiel
|
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September
|
Wien
|
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6./7. Oktober
|
Eisenach (Freunde der Christlichen Welt)
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WS
|
Öffentliche Vorlesung: Das Wesen des Christentums
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15. November
|
Referat über Die evangelische Theologie vor der
Kirchlich-theologischen Konferenz für die Provinz Brandenburg.
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1900
|
20. März
|
Rede zur Zweihundertjahrfeier der Akademie: Die königlich
preußische Akademie der Wissenschaften
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6.-8. Juni
|
Konferenz über Fragen des höheren Unterrichts (Berlin)
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September
|
Aufenthalt in Westerland (Sylt)
|
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15. Oktober
|
Rektoratsrede (Aula der Universität Berlin): Sokrates und
die alte Kirche
|
1901
|
24. Mai
|
Arvid Harnack, Sohn von Otto und Clara Harnack, geboren (am
22.12.1942 in Plötzensee hingerichtet)
|
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3. August
|
Rede zur Gedächtnisfeier des Stifters der Berliner Universität
König Friedrich Wilhelm III. (Aula): Die Aufgabe der
theologischen Fakultäten und die allgemeine
Religionsgeschichte
|
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Dezember
|
Aufenthalt in Dresden
|
1902
|
März
|
Reise nach Livland
|
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31. Mai
|
Aufnahme in den Orden »Pour le mérite«
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1. August
|
Urlaubsreise nach Tirol (Stams bei Innsbruck)
|
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Anf. Oktober
|
Aufenthalt in Wernigerode (bis 8.10.)
|
1903
|
|
Präsident des Evangelisch-Sozialen Kongresses (bis 1911)
|
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14. März
|
Verleihung des Roten Adlerordens 3. Klasse durch
Wilhelm II.
|
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15. März
|
Reise nach Lugano
|
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5. November
|
Rede in Berlin (Begräbnisfeier für Theodor Mommsen in der
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche)
|
1904
|
25./26. Mai
|
15. Evangelisch-Sozialer Kongreß in Breslau (Eröffnungsrede
und Debattenbeiträge)
|
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August bis Oktober
|
Reise in die USA (u.a. nach New York, Washington, Cambridge, New
Haven, Chicago und St. Louis).
|
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24. September
|
Rede in St. Louis (Wissenschaftlicher Weltkongreß):
Über das Verhältnis der Kirchengeschichte zur
Universalgeschichte
|
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6. Oktober
|
Rede in Cambridge (Harvard-University)
|
1905
|
13./14. Juni
|
15. Evangelisch-sozialer Kongreß in Hannover
|
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August
|
Aufenthalt in der Schweiz (Weesen, St. Gallen)
|
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1. Oktober
|
Amtsantritt als Generaldirektor der Königlichen Bibliothek
(seit 1918: Preußische Staatsbibliothek)
|
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2. Oktober
|
Ansprache in Berlin bei der Übernahme der Generalverwaltung der
Königlichen Bibliothek
|
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26. Oktober
|
1. Direktorenkonferenz der Königlichen Bibliothek unter
Harnacks Leitung
|
1906
|
August
|
Aufenthalt in der Schweiz (Rigi/Scheidegg)
|
1907
|
27. Januar
|
Festrede in Berlin am Geburtstag von Wilhelm II. (Aula der
Universität): Protestantismus und Katholizismus in
Deutschland
|
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14. April
|
Trauerrede: Zum Gedächtnis an Leopold Bernhard
|
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März bis 6. April
|
Aufenthalt in Italien (St. Margherita bei Rapallo)
|
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6. Mai
|
Verlobung Anna Harnacks mit Ernst Emil Frucht (1874-1914)
|
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2. August
|
Rede in Gießen (Festakt der Universität zur Feier ihres
300jährigen Bestehens)
|
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5. August
|
Rede in Gießen (Festkommers der Universität zur Feier ihres
300jährigen Bestehens)
|
|
September
|
Urlaub auf Sylt (bis 20.9.)
|
1908
|
25. Januar
|
Gedächtnisrede auf die Kaiserin Friedrich (Viktoriahaus für
Krankenpflege, Berlin)
|
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Mitte bis Ende März
|
Reise zu einigen preußischen Universitätsbibliotheken (u.a. Münster,
Saarbrücken, Göttingen, Halle)
|
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25.-28. März
|
Besuch in Marburg bei Martin Rade
|
30. März-1.~April
|
Besuch in Halle bei Friedrich Loofs
|
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9.-11. Juni
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19. Evangelisch-Sozialer Kongreß in Dessau (Begrüßungsrede
(10.6.) und Debattenbeiträge)
|
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23. Oktober
|
Rede in Berlin (Begräbnisfeier für Friedrich Althoff in der
Kirche zu Steglitz)
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2. November
|
Vortrag in der Literarischen Gesellschaft zu Halle: Wie riß sich das Christentum vom Judentum los?
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1909
|
April
|
Aufenthalt in der Schweiz (Vitznau am Vierwaldstättersee)
|
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17./18. April
|
Besuch in Marburg bei Martin Rade
|
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26. Mai
|
Sitzung der vereinigten Akademien in Wien
|
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Ende Mai
|
20. Evangelisch-sozialer Kongreß in Heilbronn
|
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5. Juni
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Rede in Berlin beim Empfang englischer Geistlicher
(Universität): Internationale und nationale christliche
Literatur
|
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6. Juni
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Besuch in Halle zur silbernen Hochzeit von Friedrich Loofs
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Ende September bis Anf. Oktober
|
Aufenthalt in Westerland / Sylt
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21. November
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Die von Harnack ausgearbeitete Denkschrift Begründung von
Forschungsinstituten wird Wilhelm II. vorgelegt.
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1910
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27. Januar
|
Rede in Berlin zur Feier des Geburtstagsfestes
Wilhelms II. und des Jahrestages König Friedrichs II.
(Akademie der Wissenschaften): Leibniz und Wilhelm von
Humboldt als Begründer der Königl. Preuß. Akademie der
Wissenschaften |
|
April
|
Reise nach Wien und Rom
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18. Mai
|
Eröffnungsrede in Chemnitz beim 21. Ev.-Soz. Kongreß
|
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August
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Aufenthalt in der Schweiz (Rigi/Scheidegg)
|
1911
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11. Januar
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Konstituierende Versammlung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im
großen Sitzungssaal der Königlichen Akademie der Künste
(Berlin). Harnack hält im Namen der Gesellschaft eine kurze
Dankesrede an des preußische Kultusministerium.
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16. Januar
|
Hugo Münsterberg veranstaltet mit seiner Ehefrau in Berlin
eine grosse Dinnerparty (mit circa 100 Gästen), an der neben
Eduard Meyer, dem US-Botschafter Hill u. a. auch Adolf
Harnack teilnahm.
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23. Januar
|
Erste Sitzung des Senats der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (im
Kultusministerim, Berlin). Harnack wird zu ihrem ersten
Präsidenten gewählt.
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6. Februar
|
Rede in London (Versammlung des Englischen Kirchlichen Komitees
zur Pflege freundschaftlicher Beziehungen zwischen
Großbritannien und Deutschland): Der Friede die Frucht des
Geistes
|
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7. Mai
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Ansprache in Berlin (Festsitzung des Kirchenhistorischen
Seminars zur Feier des sechzigsten Geburtstags)
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14.-20. September
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Vortragsreise in Finnland (Helsingfors)
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Ende September bis Anf. Okrober
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Aufenthalt in Livland (Reval, Dorpat) (
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1912
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23. Oktober
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Ansprache in Berlin (Bibliotheksraum des
Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie) zur Einweihung der
beiden ersten Kaiser-Wilhelm-Institute (für Chemie und für
physikalische Chemie und Elektrochemie).
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1913
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April
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Reise nach Italien (mit seiner Frau und Agnes; u.a. nach Frascati bei Rom)
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12. April
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Trauerfeier für die Mäzenin Henriette Hertz (1846-1913) im
Palazzo Zuccari in Rom; Harnack ist unter den Rednern am Sarg
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September / Oktober
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Reise nach Italien (u.a. nach Rom und Perugia). Begegnung mit
Max Weber und seiner Frau in Perugia und in Rom (3.10.). Anfang
Oktober verbringt Harnack eine Woche gemeinsam mit der Familie
Zahn in der Villa Falconteri bei Frascati.
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28. Oktober
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Ansprache bei der Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Instituts für
experimentelle Therapie ( Bild)
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1914
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27. Februar
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Otto Harnack verschollen; Reise nach Stuttgart
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1. März
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Verlobung Ernst Harnacks mit Anna Wiggert (1894-1960)
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22. März
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Rede in Berlin zur Einweihung der Neuen königlichen Bibliothek:
Die Geschichte der kgl. Bibliothek. Verleihung des
erblichen Adelstitels durch Wilhelm II.
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23. März
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Otto Harnack nimmt sich im Alter von 56 Jahren das Leben
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11. August
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Rede in Berlin zur deutsch-amerikanischen Sympathiekundgebung
(Berliner Rathaus)
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4. Oktober
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Aufruf »An die Kulturwelt!« Unter den 93 Unterzeichnern
befindet sich auch Harnack.
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1915
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23. April
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Tod des Bruders Erich (62 Jahre)
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5. Mai
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Ernennung zum Vizekanzler des Ordens »Pour le mérite«
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1916
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1. August
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Rede in Berlin: An der Schwelle des dritten
Kriegsjahres
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August bis Mitte September
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Aufenthalt in Berchtesgaden (Schönau)
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1917
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März
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Urlaub im Gebirge (bei Berchtesgaden)
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Anf. April
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Rückkehr nach Berlin
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August
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Aufenthalt in Berchtesgaden (Schönau)
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1918
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Ab 4. August
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Kuraufenthalt in Bad Eilsen bei Bückeburg
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1919
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1.-4. April
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Sachverständiger im Verfassungsausschuß der Weimarer
Nationalversammlung zur Trennung von Staat und Kirche und zum
Religionsunterricht
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18. Juli
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Gedenkrede auf Emil
Fischer (†15.7.)
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1920
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26. Januar
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Gedenkrede auf Walter Lisco
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Ab 13.4.
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Aufenthalt in Basel (bei Eberhard Vischer)
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Rückreise über Freiburg (2 Tage) und
Heidelberg (1 Tag; Schubert, Wobbermin und Dibelius). Am
25.4. Rückkehr nach Berlin
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11.-19. Juni
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Teilnahme an der Reichsschulkonferenz in Berlin
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August - 15. September
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Aufenthalt in Berchtesgaden (Schönau)
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4. September
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Ernennung zum Kanzler des Ordens »Pour le mérite«
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22. September
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Fakultätentag in Halle (Saale)
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Oktober / November
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Reise in die Schweiz
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30. Oktober
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Gründung der »Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft«.
Harnack übernimmt den Vorsitz des Hauptausschusses (bis 1929).
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2.-4. November
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Reise nach Basel (zu Eberhard Vischer). Vortrag. Ein letztes Wiedersehen mit seinem
Jugendfreund Gustav von Bunge (†5.11.1920).
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23. November
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Rede in Berlin (Plenarsaal des Reichstages): Wissenschaft
und Kultur
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1921
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Angebot des Botschafterpostens in Washington.
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24. März
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Letzte Direktorenkonferenz der Staatsbibliothek unter
Harnacks Leitung ( Bild)
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31. März
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Harnack legt das Amt des Generaldirektors der Staatsbibliothek
nieder
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1. April
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Entbindung von den universitären Pflichten aus Altersgründen.
Vorlesungen und Seminare hält Harnack bis zum Sommer 1929
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7. Mai
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70. Geburtstag
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3. Juli
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Ansprache in Berlin zur Dantefeier (Staatsoper)
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19.-21. September
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Feier des Hundertjährigen Jubiläums der Livonia-Dorpati in
Jena. Harnack bildet mit zwei weiteren Chargierten das
Präsidium.
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14. Oktober
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Gedenkrede auf Otto von
Gierke (†10.10.)
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26. November
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Rede in Düsseldorf zur Weihe des Kaiser-Wilhelm-Institus für
Eisenforschung
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1922
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1. Januar
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Reise in die Schweiz zu einigen Vorträgen (Luzern, Winterthur,
Oltau)
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| 14. April
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Tod des Sohnes Karl Theodosius (36 Jahre)
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1923
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Anf. Januar
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Reise in die Schweiz zu einigen Vorträgen (u.a. in Lugano)
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8. Januar
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Begegnung mit Aby Warburg in Kreuzlingen am Bodensee ( Aby M. Warburg-Chronik
1864-1966).
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3. Februar
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Gedenkrede auf Ernst Troeltsch (†1.2.)
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8.-21. März
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Reise nach Schweden
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29. Mai
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50jähriges Doktorjubiläum
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1924
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Anf. Januar
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Reise in die Schweiz
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21. April
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Rede in Königsberg zur Einweihung des Grabmals Kants (*22.4.1724)
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16. Dezember
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Der Senat der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft beschließt, eine
»Adolf-von-Harnack-Medaille« für besondere
Verdienste um die Gesellschaft zu stiften.
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1925
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2.-4. Juni
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32. Evangelisch-Sozialer Kongreß in Halle. Harnack hält die
Schlußansprache am öffentlichen Volksabend (2.6.)
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15. August
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Gedächtnisrede in Berlin (Trauerfeier für Eduard
Arnhold †10.8.)
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August / September
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Aufenthalt in Oberbayern (Schloß Elmau bei Klais)
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| Anf. November
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Sechs Gastvorlesungen an der Universität Münster: Die
Paulinische Briefsammlung und die anderen vorkonstantinischen
christlichen Briefsammlungen. Ein Vortrag in Duisburg.
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| 14. November
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Besuch in Hannover bei seinem Sohn Ernst
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1926
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2. März
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Rede in Berlin (Freundeskreis): Erinnerungen an Wolf Graf
von Baudissin
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Mai
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Sechs Gastvorlesungen an der Universität Bonn: Die
Entstehung der christlichen Theologie und des kirchlichen
Dogmas
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12. Juni
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Gedächtnisrede für Karl Holl (†23.5.) in der Aula
der Berliner Universität
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19. Juni
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Senatssitzung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft
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August / September
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Aufenthalt in Oberbayern (Schloß Elmau bei Klais)
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14.-17. September
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Aufenthalt in München (Hotel Rheinischer Hof)
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16. Dezember
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Tischrede bei der 12. Hauptversammlung der
Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft
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1927
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29. März
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Ansprache in Leipzig (Festmahl zur Eröffnung der
Internationalen Buch-Kunst-Ausstellung)
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| April
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Kuraufenthalt in Bad Ems
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Ansprache in Hamburg auf dem 34. Ev.-Soz. Kongreß:
Rückblick auf den Evangelisch-Sozialen Kongreß
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31. Juli
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Reise an den Züricher See und nach Elmau
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1928
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März
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Aufenthalt in Oberbayern (Schloß Elmau bei Klais)
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Juni / Juli
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Kuraufenthalt in Bad Reichenhall (Villa Victoria)
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11. Juli bis ca. 9. August
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Nachkur in Oberbayern (Schloß Elmau bei Klais)
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1929
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7. Mai
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Einweihung des Harnack-Hauses der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft
in Berlin-Dahlem. Es sprachen unter anderem der
Reichsaußenminister, der amerikanische Botschafter, der Rektor
der Universität Berlin und Harnack selbst ( Bild).
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Juli
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Zwei Vorlesungen über Tertullian und Augustin im Rahmen der
Theologischen Woche der Universität Berlin (15.-27.7.)
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29. Juli
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Adolf von Harnacks Schwager Hans Delbrück stirbt in Berlin
(80 Jahre)
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22. Oktober
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Ansprache in Dortmund zur Einweihung des Neubaus des Kaiser
Wilhelm-Instituts für Arbeitsphysiologie
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23. Oktober
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Ansprache in Münster zur Einweihung des Neubaus des Kaiser
Wilhelm-Instituts für Arbeitsphysiologie
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27. Dezember
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Goldene Hochzeit
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1930
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Januar
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Harnack lernt Mildred Fish-Harnack (*16.9.1902), die amerikanische Ehefrau
seines Neffen Arvid, kennen, führt sie in seinen Bekanntenkreis
ein (Teegesellschaft im Harnack-Haus) und besorgt ihr ein
Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung (Mildred
Fish-Harnack wurde am 16.2.1943 in Plötzensee hingerichtet).
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24. Mai
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Abreise nach Heidelberg zur 18. Jahresversammlung der
Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft
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25. Mai
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Harnack erkrankt und begibt sich in klinische Behandlung
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10. Juni
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Adolf von Harnack stirbt im Alter von 79 Jahren in
Heidelberg.
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11. Juni
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Trauerfeier in Heidelberg. Ansprache von Martin Dibelius.
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Einäscherung in Berlin. Traueransprache von Heinrich Weinel.
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15. Juni
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Gedächtnisfeier der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Goethe-Saal
des Harnack-Hauses in Dahlem. Ansprachen
von Friedrich Schmidt-Ott, Hans Lietzmann, Joseph Wirth, Grimme,
Krüß, Dietrich Bonhoeffer.
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12. Juli
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Gedächtnisfeier der Berliner Theologischen Fakultät. Ansprachen von Erhard Schmidt (Rektor) und
Erich Seeberg (Dekan)
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1931
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22. Januar
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Hans Lietzmann: Gedächtnisrede auf Adolf von Harnack
(in der öffentlichen Sitzung der Akademie zur Feier des
Jahrestages König Friedrichs II.)
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7. Mai
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Adolf von Harnacks achtzigster Geburtstag wird von der Familie
postum begangen
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